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Erforschen der Lese-Rechtschreib-Schwäche

aus der Rubrik vom Freitag, 16. Oktober 2020, 11:35 Uhr

#Forschung #LRS #Neurobiologie #Leipzig #MPI #ProbandIn #Lesen

Wir suchen Erwachsene RechtshänderInnen zwischen 18 und 40 Jahren (m/w/d), die an einer Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) leiden.

BESCHREIBUNG
Wir untersuchen, ob man Leseleistungen bei Menschen mit einer LRS durch transkranielle Magnetstimulation (TMS) verbessern kann, und zu welchen Veränderungen es auf neuronaler Ebene dadurch kommt.

Sie nehmen insgesamt an 4 Terminen teil:
1x eine LRS-Testung (ca. 2-2,5h),
1x ein Vorgespräch für die Teilnahme an einer TMS-Studie (ca. 30 min), und
2x an TMS-fMRT Testterminen (jeweils ca. 1,5 h).

Ihre Teilnahme hilft uns, das Potenzial von TMS als Therapietool bei LRS zu untersuchen, und liefert uns wertvolle Einblicke in die Neurobiologie des Lesenetzwerks.
Zusätzlich erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung von 9–10 € pro Stunde (insgesamt ca. 60 €).

AUSSCHLUSSKRITERIEN
Diagnose anderer Lern- oder Aufmerksamkeitsstörungen (z.B. ADHS, Dyskalkulie), nicht-entfernbares Metall im oder am Körper.

Kontakt: Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften,
Lise-Meitner-Forschungsgruppe „Kognition und Plastizität“; Stephanstraße 1A, 04103 Leipzig

Verantwortliche Wissenschaftlerin: PD Dr. Gesa Hartwigsen

E-Mail: turker@cbs.mpg.de

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